Am 20. November 1831 brach in Oberwaltersdorf die Cholera aus und forderte 11 Todesopfer. 1832 errichtete Josef Große diese Gedenkstätte. 1837 wurde sie um 200 Gulden umgebaut. Zu diesem Zweck wurde eine Sammlung durchgeführt, deren größter finanzieller Beitra dem Fürsten Trautmannsdorf zu verdanken war

 

Zuletzt wurde im April 2009 auf Initiative zweier ortsansässiger Vereine die Sitzgruppe erneuert und einige Reparaturen vorgenommen. Nun präsentiert sich die Kapelle und ihre Umgebung wieder als Ort der Besinnlichkeit und Ruhe inmitten unserer rastlosen Zeit.